HOP226
3 Buchstaben - 1 Zahl - 1 Ziel: Triathlon fürs Hospiz Pirmasens

HOP 226! Was soll das denn? Drei Buchstaben und drei Zahlen…


HOP 226 – so nenne ich - Götz Krämer - das Projekt, mit dem ich meine größte
sportliche Herausforderung und eine Benefizaktion kombiniere. Der Plan:
Zum ersten Mal bei einem Triathlon über die Langdistanz  starten, das
Ziel erreichen und dabei möglichst viel Geld für das Hospiz in Pirmasens
sammeln.

HOP steht für: Hospiz Pirmasens und
226 steht für: die Streckenlänge bei einem Langdistanz-Triathlon
3,8 Kilometer schwimmen, 180 Kilometer Rad  fahren und 42,195 Kilometer
laufen = 226 Kilometer.
Beim legendären Triathlon in Roth will ich am 9. Juli diesen
Ausdauer-Dreikampf bestehen und dabei das Spendenkonto für das Hospiz
der Diakonie ordentlich füllen.

Wie funktioniert es?
Die Idee ist nicht neu. Wer das HOP 226-Projekt unterstützen will, zahlt
pro Wettkampfkilometer einen Betrag, den jeder selbst wählen kann. Alles
ist möglich: von einem Cent pro Kilometer sind nach oben keine Grenzen
gesetzt. Ich freue mich über jede Unterstützung! 
Ganz gleich, ob jemand den Mindestbetrag von 2,26 Euro zahlt oder einen
Euro pro Kilometer auslobt oder für die gute Sache noch viel tiefer in
die Tasche greift. Das HOP 226-Projekt spricht alle an – Einzelpersonen
genauso wie Schulklassen, Vereine, Firmen,…..
Nachdem ich einen der begehrten Startplätze
bei der Challenge Roth ergattert hatte, war schnell klar, dass 
 ich die Erfüllung meines großen sportlichen Traums mit einer Hilfsaktion
verbinden will. Es gibt viele Initiativen in Pirmasens, die eine
finanzielle Unterstützung verdient hätten. Dass meine Wahl auf das Hospiz
fiel, ist aber kein Zufall. Das Thema Tod wird gerne verdrängt, aber
wenn der Abschied naht, steht doch fast jeder völlig unvorbereitet und
überfordert davor. 

Der Spenden-Triathlon soll nicht nur Geld für die Hospizarbeit bringen,
sondern auch mich an meinem längsten Tag des Jahres zusätzlich
motivieren. Je mehr Leute meine Wettkampfkilometer sponsern, desto
besser und länger werde ich mich quälen können. Meine Unterstützer will ich nicht enttäuschen.                                                                                 Oder anders ausgedrückt: Ich will, dass alle HOP 226-Sponsoren für die volle Strecke  zahlen müssen.
Je mehr Leute sich für HOP 226 begeistern lassen und Kilometer-Sponsor werden, desto wahrscheinlicher wird es,                                        dass ich  am Ende des Tages nicht nur das Ziel in Roth erreiche, sondern  auch das Hospiz mit einer großen Summe unterstützen kann.
Wie funktioniert es? Klickt bitte dazu in der Menüleiste "Wie macht man mit?" an.